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Biophotonen




Die Existenz der Biophotonen, als Träger des Lebenslichtes mit den darin enthaltenen Informationen und Ordnungskriterien, in jeder Zelle eines lebenden Organismus, ist längst nachgewiesen. Chlorophyll ist der einzige Stoff in der Natur, der das Licht der Sonne, als Quelle allen Lebens speichern kann und so unsere Nahrung lebendig macht.

"Es werde Licht." Nicht umsonst beginnen fast alle Schöpfungsmythen mit der Erschaffung des Lichtes. Was sie als Urereignis schlechthin beschreiben und was viele Mystiker aller Epochen durch unmittelbares Erleben erfahren haben, das kann mittlerweile die moderne Naturwissenschaft nun auch mit ihren Mitteln nachweisen: Der Mensch ist ein Lichtwesen.

Alle Zellen von Pflanzen, Tieren und Menschen enthalten tatsächlich Licht, welches seit den 70er Jahren durch Hochfrequenzphotographie, entwickelt von Prof. F.A. Popp, sichtbar gemacht werden kann. Quelle für dieses Lebenslicht ist das Licht der Sonne.




Warum diese bahnbrechende Erkenntnis von solch großer und praktischer Bedeutung ist, oder besser sein sollte, lässt sich plausibel darstellen:

In unserem Körper sterben in jeder Sekunde 10 Millionen Zellen. Dieser Verlust muss ersetzt werden. Das heißt es wird ständig in unserem Körper neues Leben erschaffen, und zwar aus den Zutaten, die wir ihm mit unserer Nahrung zuführen. Bekommt unser Organismus auf Dauer nur lichtschwache Nahrung, eben mit geringen ordnungs-vermittelnden Informationen (Biophotonen), fehlen der Zell- und Lebenserneuerung die Vorraussetzungen für Vitalität und Gesundheit. Der Alterungsprozess beschleunigt sich und die Anfälligkeit für Krankheiten nimmt zu.

Wichtig ist hier festzustellen, dass der Nährwert eines Nahrungsmittels nicht allein durch die Zusammensetzung der Inhaltsstoffe, wie z.B. Eiweiß, Kohlenhydrate, Vitamine, Mineralien und Enzyme bestimmt wird, sondern vielmehr durch den Informationsgehalt, der an die Biophotonen gebunden ist. Durch die Biophotonenforschung haben wir die Möglichkeit unzweifelhaft zu zeigen, ob unsere Nahrung gesund und vital, also lebensförderlich ist, oder ob es in seiner Struktur schwach, krank oder - weil sein inneres Ordnungssystem schon in einem chaotischen Zustand ist - sogar schädigend ist.

Professor Popp belegt das in seinem Buch »Die Botschaft unserer Nahrung« an einem Experiment, bei dem Eier von Hühnern, die in einer Kunstlichtbatterie lebten, verglichen wurden mit denen von Hennen, die im Freien herumlaufen konnten. Alle Hühner, die an diesem Experiment beteiligt waren, wurden anfangs gemeinsam in Batteriehaltung und bei gleichen Futter- und Lichtverhältnissen gehalten. Solange die Hennen in der Legebatterie waren, hatten alle Eier die gleichen Photonenmesswerte. Nach drei Wochen durfte ein Teil der Tiere ins Freie - bei absolut gleicher Fütterung, bereits eine Woche nach der Trennung unterschieden sich die Freilandeier von den Käfigeiern durch eine bessere innere Ordnung, die sogar mit der Zeit noch zunahm. Die Steigerung der Ordnungswerte stand im Zusammenhang mit der Menge der Biophotonen, also mit dem Sonnenlicht. Das heißt, die unter natürlichem Licht gelegten Eier hatten eine wesentlich bessere Lichtspeicherfähigkeit.

Noch ein Beispiel:

Ohne jegliche Veränderung an seiner chemischen Zusammensetzung kann ein Samenkorn seine Keimfähigkeit durch bestimmte äußere Einflüsse, z.B. durch radioaktive Bestrahlung, verlieren. Rein chemisch kann man jedoch keinen Unterschied zu unbestrahlten Körnern feststellen. Mittels bio-physikalischer Untersuchungsmethoden wird aber sehr wohl der entscheidende Unterschied deutlich. Nach der Bestrahlung können wir keinerlei Biophotonenaktivität in den Zellen mehr erkennen. Das Samenkorn ist tot.

Tote Zellen haben im Gegensatz zu jeder lebendigen Zelle keine Biophotonenaktivität.

Was genau sind nun die Biophotonen und was ist ihre Aufgabe?

Biophotonen (grie. bios.: Leben und Photon: kleinstes Lichtteilchen) sind also Lichtteilchen, die in allen lebenden Organismen als Informationsträger und Steuerungselement der Stoffwechselprozesse wirken.

Das Biophotonen-Licht ist sehr schwach, aber mit hochsensitiven Lichtmessgeräten (Photomultipler) deutlich nachweisbar, es reicht nach heutigem Kenntnisstand vom ultravioletten bis zum infraroten Bereich. Seine Abstrahlung ist so gering, dass man 1.000 Photonen pro Quadratzentimeter und Sekunde ungefähr mit einem Kerzenlicht aus 20 km Entfernung vergleichen kann.



Es ist das ruhigste und gleichmäßigste Licht, das man kennt; es reagiert gegenüber äußeren Einflüssen äußerst empfindlich, und es hat die Fähigkeit, nach jeder Erregung wieder in die ursprüngliche Ordnung zurückzukehren, die für die jeweilige Zelle des biologischen Systems typisch ist. Ob eine Zelle gesund, krank oder sogar schon tot ist, lässt sich in erster Linie daran erkennen, inwieweit sie Licht speichern und weitergeben kann. Biophotonen sind nicht nur als biophysikalisches Phänomen interessant, sondern noch viel mehr deswegen, weil sie ein neues, tieferes Verständnis für die Zusammenhänge von Steuerung, Organisation und Kommunikation in lebenden Organismen und Gesellschaften vermitteln kurz darüber, was Leben eigentlich ist, wie »Gesundheit« funktioniert und weshalb Krankheit entsteht.

Ein interessanter Versuch bestätigt diese Biophotonenaktivität: In eines von zwei nebeneinander stehenden Gläsern mit frischem Blut träufelt man irgendeinen Krankheits- erreger, so dass sich dort Antikörper bilden. Im anderen Glas bilden sich nun die gleichen Antikörper, ohne dass dort Erreger zugefügt wurden. Schiebt man aber eine lichtundurchlässige Wand zwischen die Gläser, wird die Information nicht übertragen.

Zurückzuführen ist die Biophotonenforschung auf Arbeiten des russischen Biologen und Arztes Alexander Gurwitsch, die der österreichische Physiker und Nobelpreisträger Erwin Schrödinger in den 30er Jahren fortführte. Er fand heraus, dass die innere »Lebensordnung« biologischer Organismen in Verbindung mit dem Sonnenlicht steht. Die »Kohärenz« (Ordnung, Bündelung, Strahlung) des Sonnenlichtes wiederum schien in unmittelbarem Zusammenhang mit der Ordnung in biologischen Zellen - und damit der gesamten Evolution - zu stehen. Zellen nehmen nicht allein Lichtenergie auf, sondern damit gleichzeitig die darin enthaltene Information und Ordnung, die wiederum bestimmt, wie sich die Zellen entwickeln!

Als Professor Popp in den 70er Jahren mit seinen Forschungsergebnissen an die Öffentlichkeit trat und dabei die Formulierung benutzte »der Mensch ist ein Lichtsäuger«, wurde er sicherlich noch von vielen belächelt. Was er deutlich machen wollte war, daß wir uns nicht nur von Kalorien, Vitaminen und Mineralien in Form pflanzlicher und tierischer Nahrung ernähren, sondern gleichzeitig durch Augen, Haut und Nahrung »Lichtnahrung« zu uns nehmen müssen, um am Leben zu bleiben. Während sich Popp dem Licht von der Seite der Physik her näherte, stellte zur gleichen Zeit der Biochemiker H.A. Fischer am Münchner Max-Planck-Institut für Gehirnforschung Untersuchungen mit Licht an: Er stellte fest, dass die Reizübertragung zwischen den Nervenzellen und Synopsen nicht allein von den bekannten chemischen Botenstoffen bewältigt wird, sondern dass auch hier Licht - und zwar wieder die Biophotonen - eine wichtige Rolle spielt.

Wir sehen also, dass Biophotonen – Licht, dei wichtigsten Grundbausteine des Lebens sind.

Damit die beständige Zell- und Lebenserneuerung in unserem Organismus gesundheitserhaltend ist, muss unser inneres Ordnungssystem durch die richtigen Informationen, im wahrsten Sinne des Wortes, gespeist werden. Je höher das Lichtspeichervermögen eines Lebensmittels ist, desto mehr Information und Ordnung (das Wesen des Lebendigen), können durch die Biophotonen übertragen werden.

Das Maß für  Nahrungsqualität liegt folglich in der Speicherfähigkeit für Sonnenphotonen

Wie kommt das Licht  in unsere Zellen?

Gemeinhin lernen wir, dass wir die Energie zum Leben, also zur Erhaltung des Stoffwechsels, der Zellerneuerung usw.  hauptsächlich aus den Kohlenhydraten gewinnen. Dabei sind Zucker und Stärke in z.B. Getreide, Obst und Kartoffeln nur verschieden Spielarten dieser Kohlenhydrate. Diese werden dann im Körper wie man sagt "verbrannt".

Tatsächlich werden jedoch in unserem Körper, die ursprünglich durch die Photosynthese gebildeten Zuckermoleküle wieder aufgebrochen. Der Zucker wandelt sich zurück in Kohlendioxyd und Wasser. Das Kohlendioxyd wird über die Atmung, das Wasser über Haut und Urin ausgeschieden. Es wird also nichts stoffliches "verbrannt" oder ähnliches.

Vielmehr wird die chemisch gespeicherte Sonnenenergie, die ursprünglich vom Chlorophyll der Pflanzen aufgenommen wurde wieder freigesetzt, und speist sich als Informations- und Ordnungsträger (Biophotonen) in den zellulären Informationskreislauf ein.

Weil alle Tiere und Menschen sich direkt oder indirekt von Pflanzen ernähren, essen wir tatsächlich, durch das Chlorophyll und der Photosynthese, vermitteltes Sonnenlicht!




Chlorophyll ist der einzige bekannte Stoff in der Natur, der Sonnenlicht (Biophotonen) speichern kann. Es fängt die Energie des Sonnenlichtes ein und speichert sie in der Pflanze auf. Ohne diesen Vorgang könnte überhaupt kein Leben existieren. Die Energie, die wir aus Kohle und Öl gewinnen, ist Sonnenenergie, die das Chlorophyll vor Millionen von Jahren in den Pflanzen eingefangen hat.

In anderen Worten: Die Pflanzen nehmen das Licht der Sonne, das Wasser der Erde, und das Kohlendioxyd aus der Luft, und bauen ihre eigenen Kohlenhydrate (Zucker und Stärke). Dieser Prozess findet nur im Grün der Blätter (Chlorophyll) und im Licht statt.

Ohne Chlorophyll gäbe es nicht diesen Prozess der Photosynthese; ohne Photosynthese gäbe es keine Pflanzen, ohne Pflanzen keine Tiere und Menschen. Das Chlorophyll ernährt diesen Planeten und seine Bewohner.

Was kann Chlorophyll noch?

Chlorophyll ist auch von seiner chemischen Zusammensetzung her sehr interessant, und bietet neben der Funktion des Lichttransports noch weitere nützliche Funktionen für den menschlichen Körper.

>Der deutsche Chemiker Richard Willstätter (1872/1942), der 1915 den Nobelpreis für Chemie erhielt stellte fest, dass Chlorophyll mit dem roten Blutfarbstoff Hämin verwandt ist.

Aufgrund der nahen molekularen Verwandtschaft zwischen Chlorophyll und Hämoglobin vermutete der Naturwissenschaftler, dass Chlorophyll das blutbildende Element der Natur für alle Pflanzenesser und Menschen ist. Er stellte fest: »Chlorophyll wirkt bei anämischen Tieren ebenso schnell blutbildend wie Eisen.«

Durch entsprechende Versuche konnte R. Willstätter beweisen, dass der Körper Chlorophyll in Hämoglobin umsetzt, Chlorophyll also tatsächlich blutbildend wirkt.

>Dr. J.h. Hughes und Dr. A.L. Latner stellten 1936 ebenfalls fest, dass orale Verabreichung von Chlorophyll die Regeneration des Blutes günstig beeinflusst.

>Im Juli 1940 brachte das amerikanische »Journal of Surgery« einen Bericht über 1.200 Fälle, bei denen man Chlorophyll angewendet hatte:

Bei Sinusitis,  Osteomyelitis (bakterielle Infizierung von Knochen durch hämatogene Streuung von Eitererregern), Pyorrhoe (Eiterfluß), Bauchfellentzündungen, Magengeschwür, Arteriosklerose und seelischer Depression hatte sich die positive Wirkung des Chlorophylls erwiesen.

>Bei seinen Studien über die Wirkung wasserlöslicher Chlorophyllpräparate auf Kulturen verschiedener gewöhnlicher pathogener Bakterien ist Dr. Lawrence Smith zu folgendem Ergebnis gelangt: "Chlorophyll schafft eine für schädliche Bakterien ungünstige Umgebung."

> Forscher an der Oregon State University haben des Weiteren festgestellt, dass Chlorophyll viel Sauerstoff enthält, ein stark basisches Nahrungsmittel ist, die Entgiftung unterstützt und vor allem hilft schädliche Bakterien zu reduzieren. Chlorophyll hilft bei jeglicher Form von bakteriellen Infektionen.

> Chlorophyll wirkt stärkend auf die Funktion des Herzens, stärkt die Zellwände und unterstützt so das Immunsystem. Chlorophyll wirkt zudem entzündungshemmend.

Der Mensch stirbt an mehr als 250 Krankheiten, wohingegen grasfressende Tiere wie Elefant, Rind und Pferd nur von fünf bis zehn Krankheiten heimgesucht werden. Dass hier das Chlorophyll eine entscheidende Rolle spiel, steht wohl außer Zweifel.

Wie soll man Chlorophyll- und Biophotonenreiche Nahrung zu sich nehmen?

Natürlich ist es angebracht viel Salat, Gemüse als Rohkost oder leicht gedämpft, Kräuter, Nüsse, und Vollkorngetreide zu essen. Naturbelassene, organisch - biologisch angebaute Lebensmittel, die lange Zeit in der Sonne, in gesunder Luft und auf gesunden Nährböden heranwachsen und reifen durften.

Meiden Sie jegliche Nahrungsmittel aus:Konventionellem Anbau mit Gebrauch von chem. Dünger und Pestiziden Treibhaus und Foliengemüse, Gemüse aus Hydrokultur, unreif geerntetes Obst u. Gemüse Mikrowellen erhitzte Nahrung Tiefkühlkost Gen Food und bestrahlte Nahrungsmittel usw.

Jeder weiß, dass es in der heutigen Zeit von Industrienahrung nicht leicht ist eine gesunde, biophotonenreiche Ernährung auf den Tisch zu bringen und es braucht viel Zeit und Mühe, die leider kaum noch zur Verfügung stehen.

Wissenschaftlern ist es wunderbarerweise gelungen, mittlerweile das Chlorophyll direkt aus den Blättern der Pflanze zu extrahieren und als Chlorophyllkonzentrat zum effektiven Verzehr zur Verfügung zu stellen.

In den USA gibt es schon seit einigen Jahren solche Chlorophyllprodukte auf dem Markt.

Seit Mitte diesen Jahres bietet die Firma "K-Link" nun auch im deutschsprachigen Raum ein hochwertiges Chlorophyllprodukt an. Das hierfür verwendete Chlorophyll wird direkt aus den Blättern von Alfalfasprossen gewonnen. Alfalfa heißt übrigens im arabischen: "Vater aller Nährstoffe".

"K-Link Liquid Alfalfa" ist ein hochwertiges Chlorophyllprodukt, welches in seiner Funktion als Licht- und Biophotonenspeicher im INTERNATIONAL INSTITUTE of BIOPHYSICS von Prof. Popp getestet und bestätigt wurde.

Wir haben also mit diesem Chlorophyllprodukt eine sehr einfache und effektive Möglichkeit unsere Zellen mit Biophotonen und seinen ordnungsgebenden Informationen zu versorgen, und somit unseren Anteil an einer lebensfördernden Zellerneuerung in unserem Organismus, beizutragen.

Quellen: "Licht schenkt Leben" v.E. Brandmayer; "Die Botschaft unserer Nahrung" v. Prof. A. Popp; "Biophotonen, das Licht in unseren Zellen" v. M. Bischof; "Ernährung für Mensch u. Erde" v. C. Opitz.“Die Biophotonen” v. N. Messing.